Unsere Kölsch AG singt wieder bei „Loss mer Weihnachtsleeder singe“

Auch in diesem Jahr war der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien bereits vorbei, als für die Kinder unserer Kölsch AG am Abend vor Heiligabend erneut ein ganz besonderes Highlight anstand: Wie bereits in den vergangenen beiden Jahren nahmen unsere Pänz an der Veranstaltung „Loss mer Weihnachtsleeder singe“ teil. Dort sangen sie inmitten eines ca. 1200 Menschen großen Chores auf der Südtribüne des Rheinenergie Stadions die einstudierten Weihnachtslieder. Dabei konnten sie Größen der Kölschen Musik, die an diesem Abend als Stargäste auftraten (wie Björn Heuser, Wolfgang Niedecken, die Klüngelköpp, Stefan Knittler, Henning Krautmacher uvm.), aus nächster Nähe bestaunen bzw. begleiten und die stimmungsvollen Lichtspiele im mit 45.000 Leuten gefüllten Stadion genießen. Was für eine unglaublich schöne Erfahrung! Ein ganz großes Dankeschön geht an Frau Schulte, die wie so oft viele Stunden ihrer Freizeit dafür aufwendete, die Kinder entsprechend vorzubereiten und zu begleiten!

Scheckübergabe Sponsorenlaufgeld

Kurz vor Weihachten konnten wir noch ein ganz besonderes Geschenk überreichen.

Eine kleine Delegation unserer Schule (zwei Lehrer und unsere beiden Schülersprecher) fuhr am Montag Nachmittag ins Elternhaus für krebskranke Kinder der Uniklinik Köln und übergab symbolisch einen Scheck über 1000,- € an den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Die Schulkonferenz hatte kürzlich über die Verteilung des Erlöses, den die Kinder im Rahmen unseres Sponsorenlaufs erlaufen haben, entschieden.

Vor Ort gab uns Frau Tepe, die Leiterin des Hauses, einen kleinen, aber sehr beeindruckenden Einblick in die tolle Arbeit dieses Vereins, der sich rein aus Spendengeldern finanziert. Schön, dass es diese Initiative gibt, die Familien in solch extremen Situationen derartig unterstützt.

Bei weiterem Interesse können Sie sich die Homepage des Vereins hier anschauen.

Alles dreht sich – von der Hockwende zum Rad

Im Sportunterricht hat sich bei den Kindern der Klasse 3c in den letzten Wochen alles etwas gedreht und auf dem Kopf gestanden. Von der Hockwende zum Rad, so hieß das Thema der letzten Unterrichtseinheit. Mit einfachen Übungen zur Stärkung von Sprungkraft und Bewegungsgefühl haben wir begonnen. Dafür mussten die Kinder seitlich über hohe Kästen und in der Hockwende über die Turnbänke springen. Dabei war es wichtig, den Blick zwischen die Hände zu richten und das Gewicht des Körpers mehr oder weniger zu schultern. Danach haben wir uns auf den Gesamtbewegungsablauf konzentriert. Markierungshilfen am Boden, in Form von Fuß- und Handabdrücken, haben dabei geholfen die Hände und Füße in der richtigen Reihenfolge aufzusetzen. Eine weitere Orientierungshilfe ist der Kreisbogen, gelegt durch ein Seil, gewesen. Zur Verbesserung der Körperstreckung wurde das Rad , gesichert durch Matten an der Wand, durch eine „Gasse“ ausprobiert. Für Nervenkitzel sorgte der Radschlag von einer schiefen Ebene hinab und hinauf und über die Füße eines am Boden knieenden Kindes.

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Projekt Wasser Teil II (Klassenstufe 3)

von Jaden Dickes, Klasse 3b

Am 29.11.17 war Frau Herkenhöner von der GAG wieder bei uns in der Schule, um mit uns über das Thema Wasser zu sprechen. Sie hat uns den Wasserkreislauf erklärt und wie das Wasser in den Wasserhahn kommt, und dass es einen langen Weg hinter sich hat, bis es bei uns ist.

Schritt 1: Das Regenwasser sickert in den Boden, dann ist es im Grundwasser.          Schritt 2: Es gibt große Wasserwerke, die das Grundwasser mit großen Pumpen aus dem Boden pumpen.                                                                                                              Schritt 3: Dann wird es gereinigt und zu Trinkwasser gemacht.                                     Schritt 4: Dann fließt das saubere Wasser durch Rohre in die Häuser zum Wasserhahn.

Am Tag verbraucht jeder von uns ca. 124 Liter Wasser. Das ist eine große Menge daher sollte jeder sparsam sein, denn Wasser ist wichtig und man soll nicht damit spielen.    Frau Herkenhöner hat auch wieder zwei Experimente mit uns gemacht.

Experiment 1: Wir brauchten einen Becher, Wasser, schwere Münzen, Seife, leichte Münzen und Reißzwecken. Die Reißzwecke kann auf dem Wasser stehen wie ein Wasserläufer, aber die schwere Münze versinkt. Wenn Seife in dem Wasser ist, zerstört sie die Oberflächenspannung, und die leichten Sachen versinken auch.             Experiment 2: Wir brauchten ein Marmeladenglas, einen Esslöffel Kieselsteine, einen Esslöffel Sand, einen Esslöffel Blumenerde und Kressesamen. Zuerst haben wir die Kieselsteine in das Glas gelegt. Dazu kamen Sand, Blumenerde und Samen. Dann haben wir etwas Wasser darüber gegossen. Zuletzt haben wir das Glas verschlossen. Ab jetzt heißt es warten, warten, warten, bis daraus eine Pflanze wird.

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